Frauenhandel Zwangsheirat Fallbeispiele

Sie werden bedroht und erpresst, damit Sie in die Prostitution oder Arbeit einwilligen?


Wir sind da für Mädchen und Frauen, die Menschenhändlern oder Menschenhändlerinnen zum Opfer gefallen sind.

  • Hat man Ihnen falsche Versprechungen gemacht?
  • Wurden Sie belogen und betrogen, damit Sie nach Deutschland kommen?
  • Müssen Sie Schulden für Papiere, die Einreise etc. abbezahlen?
  • Wurden Sie gezwungen ohne Bezahlung zu arbeiten?
  • Wünschen Sie Unterstützung bei der Rückkehr?

    Wir unterstützen Sie
  • bei persönlichen Problemen,
  • bei sozialen, medizinischen sowie rechtlichen Fragen,
  • bei Aufenthaltsproblemen,
  • bei der Suche nach einer Wohnmöglichkeit sowie
  • als Zeugin im Strafprozess.

    Wir begleiten Sie
  • zu Behörden und Ämtern,
  • zu Ärzten sowie
  • zum Flughafen oder Bahnhof.

Wir beraten Sie kostenlos, anonym und vertraulich. Im persönlichen Gespräch, telefonisch oder online.


Sie erreichen uns telefonisch unter +49 (0)89 38 53 44 55 oder nutzen Sie einfach unser Kontaktformular um uns direkt online zu kontaktieren.


Werden Sie bedroht
und erpresst, damit Sie in die Prostitution oder Arbeit einwilligen?

Sind Sie verzweifelt
weil Ihre Eltern oder Ihre Familie auf einer Hochzeit bestehen, die Sie nicht wollen?

AKTUELLES

26.11.2019: Stellenausschreibung in Nürnberg: Sozialpädagogin für Wohnprojekt gesucht

22.11.2019 - STOP den Frauenhandel zum Urteil im Strafprozess mit Anklagen wegen Menschenhandel und Drogenhandel im Landgericht München 1 (PDF-Datei)

17.10.2019: Einladung zur Fachtagung in Augsburg - An den Rändern der Gesellschaft: Besonders vulnerable Personen in der Zwangsprostitution

10.09.2019: Großzügige Spende für Jadwiga vom Freundeskreis Kultur und Solidarität

02.08.2019: JADWIGA im Radio: Juliane von Krause und Monika Cissek-Evans sprechen über die Arbeit von JADWIGA - jetzt nachhören!

20.01.2019: Zusammenarbeit gegen Menschenhandel zwischen Rumänien und Deutschland

10.11.2018: 'Besuch im Armenviertel' - Artikel in der SZ zum mühsamen Kampf gegen das Abrutschen in die Prostitution